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		<title>Ziele klar formulieren</title>
		<link>https://praxisbeispiel.fczb-kurse.de/2026/03/11/ziele-klar-formulieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[trainerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:09:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[Ziele geben unserem Leben Richtung – doch viele Menschen wissen gar nicht genau, wohin sie eigentlich wollen. Oft sind unsere Wünsche nur vage formuliert und damit schwer erreichbar. In diesem Beitrag erfährst du, wie du deine persönlichen Ziele so formulierst, dass sie wirklich Kraft entfalten. Klarheit statt Wunschdenken Ein Ziel wirkt nur dann motivierend, wenn ... <a title="Ziele klar formulieren" class="read-more" href="https://praxisbeispiel.fczb-kurse.de/2026/03/11/ziele-klar-formulieren/" aria-label="Mehr Informationen über Ziele klar formulieren">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="825" class="elementor elementor-825">
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									<h3>Stärken erkennen und nutzen</h3><p><span lang="EN-US">Unsere Aufmerksamkeit richtet sich oft auf das, was nicht funktioniert. Dabei steckt Kraft darin, die eigenen Stärken bewusst wahrzunehmen. Frage dich: Was gelingt mir leicht? Wobei fühle ich mich sicher?</span></p><h3>Mut beginnt im Kleinen</h3><p>Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben – sondern trotz Angst zu handeln. Kleine mutige Schritte stärken dein Selbstbild nachhaltig.</p><p>Mit der Zeit entsteht so ein stabiles Selbstvertrauen, das dich trägt – in Alltag, Beruf und Beziehungen.</p>								</div>
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		<title>Wie ändere ich mein Leben?</title>
		<link>https://praxisbeispiel.fczb-kurse.de/2026/03/11/wie-aendere-ich-mein-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[trainerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 09:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[optimisnus]]></category>
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		<category><![CDATA[selbstbweustsein]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einiger Zeit traf ich eine liebe Bekannte, die ich mehrere Monate nicht gesprochen hatte. Julia ist Mitte Dreißig, sehr attraktiv, bestens ausgebildet, pfiffig, ehrgeizig und total unglücklich. Vor einem halben Jahr hatte sie einen neuen Job angenommen, welcher ihr angeboten wurde. Statt sich auf die neue Herausforderung zu freuen, plagte sie schon während des ... <a title="Wie ändere ich mein Leben?" class="read-more" href="https://praxisbeispiel.fczb-kurse.de/2026/03/11/wie-aendere-ich-mein-leben/" aria-label="Mehr Informationen über Wie ändere ich mein Leben?">Weiterlesen</a>]]></description>
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									<p>Vor einiger Zeit traf ich eine liebe Bekannte, die ich mehrere Monate nicht gesprochen hatte. Julia ist Mitte Dreißig, sehr attraktiv, bestens ausgebildet, pfiffig, ehrgeizig und total unglücklich. Vor einem halben Jahr hatte sie einen neuen Job angenommen, welcher ihr angeboten wurde. Statt sich auf die neue Herausforderung zu freuen, plagte sie schon während des Bewerbungsprozesses ein unbehagliches Gefühl im Bauch.</p><p class="nitro-offscreen">Ihr Kopf hatte jedoch – mangels aktueller Alternativen – entschieden, dass es das Beste sei, diese Gelegenheit zu nutzen und den Job anzunehmen, trotz dessen sie weder das Thema ihrer neuen Beschäftigung interessierte, noch die ihr unbekannte, kleine Stadt, in die sie für dieses Vorhaben ziehen musste.</p><p class="nitro-offscreen">Jetzt berichtete sie mir, dass sich ihr schlechtes Bauchgefühl vollständig bestätigt habe. Sie sei absolut unzufrieden mit der Situation und stelle sich häufig die Frage: „Wie ändere ich mein Leben?“. Allerdings habe sie keine Antwort hierauf. Sie wisse einfach nicht, wie sie vorgehen solle. Zudem beginne auch ihre Beziehung zunehmend darunter zu leiden, da sie immer häufiger miserabel gelaunt sei. Ihren Unmut versuche sie durch Sport und häufige Wochenendreisen zu kompensieren. So missmutig, wie sie sich immer öfter erlebe, möge sie sich selbst immer weniger, gestand sie mir. In ihrem derzeitigen Leben schien ganz offensichtlich Einiges nicht zu passen.</p><h4 class="nitro-offscreen">Ohne Ziel kein Plan</h4><p class="nitro-offscreen">Ich fragte sie, was denn ihr grober Plan sei und wie sie mit der Situation weiter umgehen wolle. Sie wusste es nicht. Also fragte ich sie, was denn ihr Ziel sei und was sie zum Glücklichsein überhaupt brauche. Sie wusste es nicht.</p><p class="nitro-offscreen">Zu meinem Erstaunen stellte sie, obwohl sie den Job wie ihre Lebenssituation vollkommen unbefriedigend fand, stattdessen eifrige Überlegungen an, wie sie ein Projekt bei ihrem Arbeitgeber ins Leben rufen könne, mit dem sie sich gut profilieren und dann weg bewerben wolle. Ich wunderte mich. Warum in etwas mittelfristig investieren, das so offensichtlich nicht das Richtige für sie war? Warum weiter eine Expertise ausbauen, die überhaupt nicht zu ihr passte und sie nicht einmal die Bohne interessierte?</p><p class="nitro-offscreen">Meine Fragen irritierten und inspirierten sie. Ich erkundigte mich, wieviel Zeit sie wöchentlich aufwende, um sich ihrer Lebensplanung und der Frage „Wie ändere ich mein Leben?“ zu widmen: Zero.</p>								</div>
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		<title>Wie wird man selbstbewusster?</title>
		<link>https://praxisbeispiel.fczb-kurse.de/2026/03/11/wie-wird-man-selbstbewusster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[trainerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 06:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie wird man selbstbewusster? Wie der Begriff Selbstbewusstsein schon sagt, geht es hierbei um das Bewusstsein über sich selbst. Je genauer Du Dich kennst und um Deine Stärken und Schwächen weißt, umso mehr innere Stabilität kannst Du entwickeln. Wisse, wer Du selbst bist und was für Dich wesentlich ist. Hierbei ist es wichtig, Dir klarzumachen, dass ... <a title="Wie wird man selbstbewusster?" class="read-more" href="https://praxisbeispiel.fczb-kurse.de/2026/03/11/wie-wird-man-selbstbewusster/" aria-label="Mehr Informationen über Wie wird man selbstbewusster?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="723" class="elementor elementor-723">
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie wird man selbstbewusster?</h1>				</div>
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									<p class="nitro-offscreen">Wie der Begriff <strong><a href="https://www.dasgehirn.info/aktuell/frage-an-das-gehirn/wie-unterscheiden-sich-bewusstsein-und-selbstbewusstsein">Selbstbewusstsein</a></strong> schon sagt, geht es hierbei um das Bewusstsein über sich selbst. Je genauer Du Dich kennst und um Deine Stärken und Schwächen weißt, umso mehr innere Stabilität kannst Du entwickeln.</p><h4 class="nitro-offscreen"><em><span style="font-family: inherit; font-size: 24px; font-weight: inherit;">Wisse, wer Du selbst bist und was für Dich wesentlich ist.</span></em></h4><p class="nitro-offscreen"><br />Hierbei ist es wichtig, Dir klarzumachen, dass Du nicht alles können musst. Niemand kann alles. Versuche nicht nach Perfektionsmus zu streben, sondern lerne, Dich selbst anzunehmen, wie Du bist. Dies hindert Dich keineswegs daran, Dich weiter zu entwickeln und hinzuzulernen, denn das kannst Du jeder Zeit.</p><p class="nitro-offscreen">Es schenkt Dir jedoch eine ganze Menge Gelassenheit, wenn Du <a href="https://susannereufer.com/sich-selber-lieben/">Dich selber lieben</a> kannst, wie Du bist und mit Deinen Schwächen umzugehen weißt. Diese Souveränität strahlst Du nach außen aus. Du wirst dadurch von anderen als selbstbewusst wahrgenommen.</p><p class="nitro-offscreen">Überdies ist es ebenso wichtig, Deine eigenen Werte und Grenzen zu kennen und zu wahren. Indem Du Dir darüber im Klaren bist, kannst Du leichter Entscheidungen treffen. Auch kannst Du so leichter Grenzen setzen und Nein sagen.</p><p class="nitro-offscreen">Genau dies zeichnet selbstbewusste Menschen besonders aus. Sie lassen nicht alles mit sich machen und treten engagiert für ihre Bedürfnisse ein, auch in ihrem Job.</p>								</div>
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									<h4 class="nitro-offscreen">Dein Körper ist Dein Kompass</h4><p class="nitro-offscreen">Gehörst Du zu den Menschen, die sich im Job in ihrer Persönlichkeit stark zurück nehmen aus Angst, umprofessionell zu wirken? Kennst Du auch den Gedanken, dass Du auf der Arbeit nicht zu sehr „menscheln“ solltest, weil es Deine Kollegen und Vorgesetzten gar nichts angeht, wie Du als Mensch wirklich bist? Dann habe ich diese Fragen für Dich:</p><ul><li>Was fürchtest Du, wenn Du Dich zeigst, wie Du bist?</li><li>Wieviel Energie kostet es Dich, um diese „professionelle“ Maske aufrecht zu erhalten?</li><li>Wie würdest Du diese Energie nutzen können, wenn Du Dir die ganze „Show“ sparen würdest?</li></ul><h4>Reflektiere bitte auch folgende Frage:</h4><ul><li>Wie ergeht es Dir selbst mit Menschen in Deinem Arbeitsumfeld, die sich natürlich, menschlich, authentisch und mit ihren Ecken, Kanten und Schwächen zeigen?</li></ul><p class="nitro-offscreen">Meiner Erfahrung nach kommt eine sympathische Natürlichkeit branchenübergreifend gut an. Schließlich mögen die meisten Menschen, wenn sie es mit einem umgänglichen Gegenüber zu tun haben. Deine Ecken und Kanten machen Dich dabei für andere erst spannend. Versuche sie daher nicht zu verstecken.</p><p class="nitro-offscreen">Zudem erzeugen wir schnell eine Verbindung, indem wir uns menschlich zeigen. Probiere doch mal testweise eine Stunde lang aus, was passiert, wenn Du Dich zeigst, wie Du bist.</p>								</div>
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		<title>Stress ist kein Feind</title>
		<link>https://praxisbeispiel.fczb-kurse.de/2026/03/11/stress-ist-kein-feind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[trainerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 06:02:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stress ist kein Feind Wie du die Signale deines Körpers verstehen lernst Stress. Das Wort allein kann schon Unbehagen auslösen. Wir verbinden es oft mit negativen Gefühlen, Überforderung und dem Gefühl, in einer Abwärtsspirale gefangen zu sein. Doch was, wenn Stress nicht dein Feind ist, sondern ein wichtiger Verbündeter? Dein Körper sendet dir mit Stress- ... <a title="Stress ist kein Feind" class="read-more" href="https://praxisbeispiel.fczb-kurse.de/2026/03/11/stress-ist-kein-feind/" aria-label="Mehr Informationen über Stress ist kein Feind">Weiterlesen</a>]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Stress ist kein Feind</h1>				</div>
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									<h4 class="wp-block-heading">Wie du die Signale deines Körpers verstehen lernst</h4><p>Stress. Das Wort allein kann schon Unbehagen auslösen. Wir verbinden es oft mit negativen Gefühlen, Überforderung und dem Gefühl, in einer Abwärtsspirale gefangen zu sein. Doch was, wenn Stress nicht dein Feind ist, sondern ein wichtiger Verbündeter? Dein Körper sendet dir mit Stress- und Erschöpfungssymptomen wertvolle Signale. Die Kunst ist es, diese zu erkennen und richtig zu deuten, bevor sie dich aus der Bahn werfen.<br /><br /></p><h4 class="wp-block-heading">Warum wir Stress-Signale oft überhören</h4><p>Es ist verständlich, dass wir uns von unangenehmen Gefühlen wie Erschöpfung ablenken wollen. Niemand mag es, sich energielos und überfordert zu fühlen. Die „Strategien“ des Nicht-Fühlens sind vielfältig: Arbeit, Social Media, Essen, Alkohol, ständige Aktivität. Doch genau hier liegt das Problem: Nicht die Erschöpfung selbst ist das Problem, sondern unsere Unfähigkeit, sie wahrzunehmen und angemessen darauf zu reagieren.</p><p>Stell dir vor, dein Körper wäre ein Kontrollpanel mit Warnleuchten. Wenn eine Lampe aufleuchtet, weil der Öldruck zu niedrig ist, ignorierst du sie doch auch nicht, oder? Du verstehst es als Signal, handelst und füllst Öl nach. Genauso ist es mit Stress und Erschöpfung. Sie sind wertvolle Hinweise deines inneren Systems, die dir sagen: „Achtung, hier braucht es etwas!“</p>								</div>
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									<h4 class="wp-block-heading">Stress als dein innerer Kompass: Was die Signale bedeuten</h4><p>Dein Körper ist weise. Er sendet dir Botschaften, um dich zu schützen und in Balance zu halten. Wenn du diese Signale bewusst wahrnimmst, kannst du proaktiv handeln, anstatt in den Durchhaltemodus zu verfallen, der oft ins Burnout führt.</p><h4 class="wp-block-heading">Typische Signale, die dein Körper sendet:</h4><ul class="wp-block-list"><li>Körperlich: <br />Anhaltende Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Verspannungen, Verdauungsprobleme, erhöhte Infektanfälligkeit.</li><li>Mental: Konzentrationsschwierigkeiten, Vergesslichkeit, kreisende Gedanken, innere Unruhe, Reizbarkeit.</li><li>Emotional: <br />Niedergeschlagenheit, Motivationsverlust, Angstgefühle, das Gefühl der Überforderung, Traurigkeit, Gefühl der Leere.</li></ul><p>Diese Symptome sind keine Schwäche, sondern ein dringender Appell deines Körpers, genauer hinzuschauen und dir das zu geben, was du wirklich brauchst: Ruhe, Bewegung, Nahrung, Austausch oder eine Pause.</p><h4 class="wp-block-heading">Lerne, deine Stress-Signale zu verstehen – und zu handeln</h4><p>Der erste Schritt ist immer die bewusste Wahrnehmung. Erst wenn du erkennst, wie es dir wirklich geht, kannst du eine heilsame Antwort auf deine Erschöpfung finden, die dich bei der Regeneration unterstützt.<br /><br /></p><h3 class="wp-block-heading">Deine Checkliste für mehr Achtsamkeit im Alltag:</h3><p>Wie geht es dir? Kannst du wahrnehmen, wie es dir wirklich geht?</p><ul class="wp-block-list"><li>Regelmäßiger Scan: Nimm dir täglich ein paar Minuten Zeit, um bewusst in deinen Körper hineinzuspüren. Wo spürst du Anspannung? Wo fühlst du dich leicht?</li><li>Körperwahrnehmung fördern: Aktvitäten wie Yoga, Meditation, Breathwork, Tai-Chi oder einfache Spaziergänge in der Natur unterstützen dich dabei, wieder in Kontakt mit deinem Körper zu kommen.</li><li>Gefühle benennen: Gestehe dir ein, wenn du erschöpft oder gestresst bist. Benenne diese Gefühle in Gedanken. Das schafft Distanz und Klarheit.</li><li>Die magische Frage: Frage dich in Momenten der Erschöpfung: „Was brauche ich jetzt gerade?“ Höre auf die leise Antwort deines Inneren.</li><li>Heilsame Antworten finden: Wenn du Erschöpfung fühlst, wähle bewusst eine Reaktion, die dich nährt – sei es eine kurze Pause, ein Glas Wasser, ein Gespräch mit einem vertrauten Menschen oder gezielte Entspannung.</li></ul>								</div>
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		<title>Achtsamkeit am Arbeitsplatz – ein Fallbeispiel</title>
		<link>https://praxisbeispiel.fczb-kurse.de/2026/03/11/achtsamkeit-am-arbeitsplatz-ein-fallbeispiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[trainerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 05:53:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Achtsamkeitsübungen können die Bereiche des Gehirns trainiert werden, die dafür zuständig sind, dass wir uns glücklich fühlen. Dies führt zu einer Steigerung des Wohlbefindens und der Lebensqualität. Davon profitieren nicht nur die Arbeitnehmer*innen, sondern das gesamte Team und damit das Unternehmen. Stress, Frust, Sorge, Wut und Niedergeschlagenheit sind Gefühle, die häufig in Verbindung mit dem ... <a title="Achtsamkeit am Arbeitsplatz – ein Fallbeispiel" class="read-more" href="https://praxisbeispiel.fczb-kurse.de/2026/03/11/achtsamkeit-am-arbeitsplatz-ein-fallbeispiel/" aria-label="Mehr Informationen über Achtsamkeit am Arbeitsplatz – ein Fallbeispiel">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="695" class="elementor elementor-695">
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									<p>Mit Achtsamkeitsübungen können die Bereiche des Gehirns trainiert werden, die dafür zuständig sind, dass wir uns glücklich fühlen. Dies führt zu einer Steigerung des Wohlbefindens und der Lebensqualität. Davon profitieren nicht nur die Arbeitnehmer*innen, sondern das gesamte Team und damit das Unternehmen.</p><p>Stress, Frust, Sorge, Wut und Niedergeschlagenheit sind Gefühle, die häufig in Verbindung mit dem Berufsalltag einhergehen.</p><p>Die Zahl der Krankenstände wegen Burnout und Depression nimmt stetig zu. Dies betrifft Mitarbeiter*innen wie auch Führungskräfte.</p><p>In diesem Rahmen möchte ich die Fragestellung erörtern, inwiefern Achtsamkeitstraining helfen kann,</p>								</div>
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									<h3 class="wp-block-heading">Geistige Klarheit versus Fegefeuer der Emotionen</h3><p>Allgemeines Ziel des Achtsamkeitstrainings ist es,</p><ul class="wp-block-list"><li>Stresserscheinungen durch Beobachten und Steuern der Emotionen zu mindern sowie</li><li>Erschöpfungszustände rechtzeitig wahrzunehmen und zum Beispiel durch Entlastung und Verantwortungsabgabe darauf zu reagieren.</li></ul><p>Befindet sich der Geist in einem entspannten, in sich ruhenden Zustand, kann seine <strong>Aufmerksamkeitsspanne und Konzentrationsfähigkeit erhöht</strong> werden. Der Mensch kann in seiner Entscheidungsfindung rationaler und organisierter denken und handeln.</p><p>Dank <strong>geistiger Klarheit</strong> können wir auch eigene schwierige Gefühle am Arbeitsplatz wahrnehmen und strukturiert damit umzugehen lernen. Wir können nach konstruktiven Lösungsansätzen für Probleme suchen, die sonst dem Fegefeuer der Emotionen zum Opfer fallen würden.</p><p>Achtsamkeitstraining kann helfen, unbewusste Reiz-Reaktions-Muster zu erkennen und deren negative Auswirkungen aufzulösen oder abzumildern.Unsere <strong>Souveränität</strong> wird gestärkt, wenn wir uns in unserem Reden und Handeln unseres Tuns und unserer Auswirkungen bewusst sind – und nicht zu Marionetten unserer Emotionen werden. Damit kann Konflikten im Team vorgebeugt werden. Ein <strong>harmonisches Team</strong> führt zu mehr Wohlbefinden am Arbeitsplatz und höherer Leistungsfähigkeit jedes einzelnen.</p><p>Mit Achtsamkeitsübungen können die Bereiche des Gehirns trainiert werden, die dafür zuständig sind, dass wir uns <strong>glücklich fühlen</strong>. Dies führt zu einer Steigerung des Wohlbefindens und der Lebensqualität. Davon profitieren nicht nur die Arbeitnehmer*innen, sondern das gesamte Team und damit das Unternehmen.</p>								</div>
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									<h4>Fazit:</h4><p>Der Arbeitsplatz hält eine Menge Stressfaktoren für uns bereit – diese Tatsache können wir nicht verändern. Doch können wir durch regelmäßige Achtsamkeitsübungen den beruflichen Herausforderungen mit mehr Gelassenheit begegnen. Und damit unsere eigene Gesundheit schützen, unsere Arbeitsqualität verbessern und eine höhere Lebenszufriedenheit erreichen.</p>								</div>
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		<title>Innere Blockaden lösen: Wege zu mehr emotionaler Freiheit</title>
		<link>https://praxisbeispiel.fczb-kurse.de/2026/03/11/innere-blockaden-loesen-wege-zu-mehr-emotionaler-freiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[trainerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 05:43:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[Innere Blockaden lösen: Wege zu mehr emotionaler Freiheit Innere Blockaden halten uns zurück, oft ohne dass wir ihren Ursprung klar erkennen. Sie zeigen sich als Zweifel, Angst oder das Gefühl, festzustecken. Blockaden erkennenViele Muster haben uns früher geschützt, hindern uns heute aber. Wer diese erkennt, kann sie annehmen und hinterfragen. Emotionale Freiheit durch Selbstannahme Blockaden ... <a title="Innere Blockaden lösen: Wege zu mehr emotionaler Freiheit" class="read-more" href="https://praxisbeispiel.fczb-kurse.de/2026/03/11/innere-blockaden-loesen-wege-zu-mehr-emotionaler-freiheit/" aria-label="Mehr Informationen über Innere Blockaden lösen: Wege zu mehr emotionaler Freiheit">Weiterlesen</a>]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Innere Blockaden lösen: Wege zu mehr emotionaler Freiheit</h1>				</div>
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									<p>Innere Blockaden halten uns zurück, oft ohne dass wir ihren Ursprung klar erkennen. Sie zeigen sich als Zweifel, Angst oder das Gefühl, festzustecken.</p><p><strong>Blockaden erkennen</strong><br />Viele Muster haben uns früher geschützt, hindern uns heute aber. Wer diese erkennt, kann sie annehmen und hinterfragen.</p><h3>Emotionale Freiheit durch Selbstannahme</h3><p>Blockaden lösen sich nicht durch Druck, sondern durch Verständnis. Gefühle dürfen da sein – ohne Bewertung.</p><p>Je mehr du alte Muster loslässt, desto freier wird der Blick auf das, was für dich wirklich wichtig ist.</p>								</div>
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